Einfach gemeinsam leben e.V.

Unsere Mitglieder

Wer steckt eigentlich hinter dem Einfach gemeinsam leben e.V.? Das sind wir. Ein bunter Haufen normaler Menschen aus allen Berufsgruppen und Lebenssituationen. An dieser Stelle stellen wir euch unseren Vorstand vor, auf unseren Stammtischen und Veranstaltungen freuen sich aber noch viel mehr Mitglieder auf ein Kennenlernen und einen Austausch.

 

Thorsten Thane (Wolfratshausen) Filmproduzent und Regisseur
1. Vorsitzender
Eine schulpflichtige Tochter.
Ich bin ein sehr geselliger Mensch und möchte in einer guten Gemeinschaft leben. Ein Dorf auf Basis von Tiny Houses bietet dabei die gesunde Mischung aus einem Miteinander und der nötigen Privatsphäre, die jeder Mensch früher oder später auch wieder braucht. Mein Lebensmotto ist dabei, leben und leben lassen. Das wiederum bedeutet, sich auf andere Menschen und ihre Lebensvorstellungen einzulassen und diese auch mitzutragen.

 

Uwe Christof (München/Frankfurt) Manager in einem Versicherungskonzern
2. Vorsitzender
Zwei erwachsene, berufstätige Söhne.
In meinem Ruhestand (in einem Jahr) möchte ich reduziert und möglichst in einer Mehrgenerationen-Gemeinschaft leben. Hierbei ist mir es wichtig, möglichst naturnah und eigenversorgt zu leben. Auf Grund meiner Ausbildungen bin ich handwerklich sehr geschickt. Mein Tiny House baue ich mir daher auch komplett selber.

Silke Kuhl (Ebertshausen) Hundefriseurin
Kassenwartin
Ich habe 3 erwachsene Kinder die, bis auf den Jüngsten, schon auf eigenen Lebenswegen unterwegs sind und so bleibt wieder Zeit und auch die Notwendigkeit über die eigenen zukünftigen Wohn-und Lebensvorstellungen nachzudenken.
An der Idee vom Tiny House reizt mich der Gedanke der Reduktion auf das Wesentliche und somit das Schonen von Ressourcen.
Wir haben ein großes Haus, das ist sehr schön, es bedeutet aber auch viel Arbeit und finanzielle Verpflichtungen. Ich bin der Meinung, jeder sollte sich seine Form zu wohnen selber wählen dürfen, ob es nun eine 10 Zimmer Villa zu zweit oder eben ein nachhaltiges kleines Haus auf Rädern ist.

Natascha Haase (München) Übersetzerin
Schriftführerin
Zwei schulpflichtige Kinder.
Die Themen Tiny-Haus und Gemeinschaftsleben interessieren mich schon lange – und ein Tiny-Dorf bietet in meinen Augen die perfekte Mischung aus Gemeinschaft und Individualität. Die Dorfgemeinschaft kann sich gegenseitig unterstützen, es hat jedoch jeder seinen persönlichen Rückzugsraum. Auch die größere finanzielle Freiheit, die einem diese Reduktion auf das Wesentliche ermöglicht, ist ein wichtiger Punkt für mich. Und natürlich die Nähe zur Natur – ich habe zwei Hunde und fühle mich im Grünen einfach wohler als in der Stadt.

Victoria Nemeth (Eurasburg) Kunsttherapeutin und Betreiberin eines Keramik-Malateliers
Beisitzerin
„Lieber das kleine Zuhause in der Hand, als die teure Wohnung auf dem Konto“.
Meine Idee vom Wohnen entspricht schon länger einem entspannten Leben im eigenen Zuhause und einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. In die Idee des Wohnens im Tinydorf habe ich mich sehr schnell verliebt. Ausserdem ist es nicht nur für mich, sondern für viele Menschen inzwischen schon fast ein Muss, alternative Wohnarten finden zu können.